Vorklinische Ausbildung

Allgemeine Termine für alle KandidatInnen

Tag: mittwochs // Zeit: 18:00 – 20:30 Uhr // Ort: APB Vorlesungsraum
 
DatumInhaltDozent/in
07.03.2018Semesteröffnung:

Sigmund Freud – Auf den Spuren des berühmten Psychoanalytikers
Regie: K. Hetzer-Molden

(Filmvorführung)

Vernissage mit Bildern von Gudrun Minnich 
Einführung: Dorothee Adam-Lauterbach
 
Gudrun Minnich
Dorothee Adam-Lauterbach
02.05.2018Psychoanalyse und Gesellschaft:

Vereinigungen und Wiedervereinigungen im weltweiten Vergleich. Was wir daraus für die gegenwärtige politische Spaltung Ost-West in Deutschland lernen können.

Einführung: Annette Simon
 
Wolf Wagner
Annette Simon
04.07.2018

17.30 Uhr
Semesterabschluss:

Versammlung der KandidatInnen
 
04.07.18

18:00 bis 20:30 Uhr
Anna Freud: "Meine Antigone Tochter" (S. Freud)

im Anschluss: Vollversammlung (KandidatInnen und DozentInnen)
 
Dorothee Adam-Lauterbach

 

Vorklinische Ausbildung im 1. und 2. Studienjahr

Tag: mittwochs // Zeit: 18:00 – 20:30 Uhr // Ort: APB Behandlungsraum II
 
DatumInhaltDozent/in
Textkenntnisse der Literatur werden vorausgesetzt.
Die mit *Ref. gekennzeichneten Seminare ermöglichen die Einarbeitung eines Referats. Bitte setzen Sie sich am Semesterbeginn mit dem jeweiligen Dozenten in Verbindung.
14.03.2018

"Psychotherapeutische Ansätze im stationären Setting - Ein Entwicklungsbericht"

 
M. Sandner
Gastdozent
11.04.2018Geschlechtsidentitäten

Quindeau begreift Geschlecht als Kontinuum, in dem Männlichkeit und Weiblichkeit zwei Pole darstellen. Aspekte von Transgender können diskutiert werden. Es werden aktuelle und historische Gesichtspunkte psychoanalytischer Theoriebildung in Bezug auf die Entwicklung der Geschlechtsidentität erörtert.

Quideau,I. (2008): Verführung und Begehren. Die psychoanalytische Sexualtheorie nach Freud. Stuttgart (Klett-Cotta).
Mertens,W. (1997): Entwicklung der Psychosexualität und der Geschlechtsidentität. Band 1 und 2. (Kohlhammer).

 
Gudrun Minnich
25.04.2018Paardynamik

Psychische Störungen ziehen häufig Beziehungskonflikte nach sich und umgekehrt, was auch in Einzeltherapien oft Gegenstand der Auseinandersetzung ist. Im Seminar werden Konzepte der Paardynamik vorgestellt und Einblicke in die psychoanalytische Paartherapie gegeben.

Kreische, R. (2012): Paarbeziehungen und Paartherapie (Lindauer Beiträge zur Psychotherapie und Psychosomatik). Kohlhammer, Stuttgart.
Willi, J. (2008): Therapie der Zweierbeziehung, Klett-Cotta, Stuttgart

 
Uta Blohm,
Andrea Huppke
16.05.2018Elternschaft aus psychoanalytischer Sicht

Der Übergang von der Dyade zur Triade bedeutet eine große innerseelische Umwälzung. Die Abwehr ist fluider und frühe, noch unverarbeitete Themen treten zu Tage. Diese Selbst- und Objektrepräsentanzen können sich auch projektiv in der Beziehung zum Baby wiederfinden. (viele klinische Beispiele)

Stern, D. (1998): Die Mutterschaftskonstellation. Stuttgart (Klett-Cotta).
Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapie, Zeitschrift für Psychoanalyse und Tiefenpsychologie, Heft 176, 48. Jg., 4/2017, Formen der Elternschaft

 
Kati Albert-Horzetzky
30.05.2018Krisen in der Lebensmitte

Welche Lebenssituationen sind charakteristisch für die Phase der„Lebensmitte“? Welche körperlichen und seelischen Veränderungen und welche privaten und beruflichen Situationen tauchen gehäuft auf? Was kann es für die therapeutische Beziehung bedeuten, wenn die Behandler/innen deutlich jünger sind.

Münch, V. (2016): Krise in der Lebensmitte. Perspektiven der
analytischen Psychologie für Psychotherapie und Beratung. Berlin, Heidelberg (Springer)

 
Kathrin Albert
13.06.2018Wir Großeltern und die Folgen

Nicht nur in der Mehrgenerationenperspektive sind die Großeltern bedeutsam, in der Transmission von Sitten, Traumen und Tabus.
Seit dem 2.WK dürfen die Großeltern auch unmittelbar mit den Enkeln umgehen, neuerdings sind sie kaum zu entbehren: Neue Konfliktlinien sind programmiert.

Seidler, Ch. (2015): Die langen Schatten der Kriegskindheiten. In: Psychoanalyse und Gesellschaft. Berlin. edition bodoni, S.109-123

Gottschalk, G. (2009): Die Erfindung der Großeltern. Geo 2/09, S.140 ff

 
Christoph Seidler
27.06.2018"Der Tod ist groß, wir sind die Seinen..." (Rilke)

Der Tod beginnt nicht erst mit dem Sterben, sondern begleitet uns von Beginn des Lebens an im Bewussten und Unbewussten. Seine Verdrängung und/oder Anerkennung als existentielle Herausforderung hat Auswirkungen sowohl auf die Führung des Lebens als auch auf den Umgang mit dem konkreten, eigenen Tod.

Frick, E. & Vogel, R.T. (2012) (Hg.): Den Abschied vom Leben verstehen. Stuttgart (Kohlhammer).

Yalom, I.D. (2010): Existentielle Psychotherapie. Bergisch Gladbach (EHP).

 
Christina Matthé

 

Anamnese-Werkstatt

Tag: donnerstags // Zeit: 19:00 – 20:30 Uhr // Ort: APB Behandlungsraum III
In diesen Fallkonferenzen ist die Vorstellung von Erstgesprächen notwendig. Es kann aber auch ohne Vorerfahrung teilgenommen werden.
 
DatumDozent/in
15.03.2018Frank Blohm, Katrin Albert
12.04.2018Michael Froese, Jürgen Tietz
26.04.2018Andrea Huppke, Karin Teufel
17.05.2018Uta Blohm, Matthias Liebner
31.05.2018Andrea Huppke, Robin Verner
14.06.2018Frank Blohm, Matthias Liebner
28.06.2018Karl-Heinz Bomberg, Katja Dittmann

 

Seminare für Erstinterviews

Tag: mittwochs // Zeit: 18:00 – 20:30 Uhr // Ort: APB Behandlungsraum II
 
DatumInhaltDozent/in
*In den Fallkonferenzen ist eine Vorstellung von Erstgesprächen obligatorisch.
21.03.2018Struktur und Durchführung von Anamnesen

 
Jürgen Tietz
18.04.2018Szenisches Verstehen

 
Vera Söder,
Katja Dittmann
23.05.2018Biografische Anamnese

 
Karl-Heinz Bomberg
06.06.2018Psychischer Befund

 
Matthias Liebner
20.06.2018Seminar zur praktischen Tätigkeit für PsychologInnen

 
Frank Horzetzky
20.06.2018

(B III)
Seminar zur praktischen Tätigkeit für ÄrztInnen
Das Seminar soll Gelegenheit bieten, sich über Besonderheiten des ärztlichen Berufsalltags im Kontext der Psychotherapie- und Psychoanalyseausbildung auszutauschen.
 
Inge Brüll,
Matthias Liebner,
Sabine Will